Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Franz Kafka)

Die „Offene Kiste“ ist ein Modell für die aufsuchende Jugendarbeit. Innerhalb eines Zeitrahmens von vier bis sechs Wochen werden vor Ort aktuelle und brisante Themen der Jugend aufgenommen, besprochen und Lösungen entwickelt. Jugendsozialarbeit agiert dabei als Gemeinwesenmediation und Moderation, Prozess- und Dialogbegleitung problematisierter Generationenbeziehungen.

Die Arbeitsweise der „Offenen Kiste“

Darstellung Jugendarbeit

Sie haben einen aktuellen Konflikt mit den Jugendlichen an Ihrem Ort und suchen nach Lösungen? Sie wollen die Jugendarbeit an Ihrem Ort aktivieren, wissen aber nicht wie? Ihr seid eine Jugendgruppe und wollt etwas für Euch an Eurem Ort wirksam erreichen?

Die Arbeitsweise der „Offenen Kiste“ ist eine schnelle und effektive Methode, diese Fragen und Anliegen schnell und nachhaltig zu beantworten. Mittels eines Kontraktes mit den Anfragenden werden die Themen geklärt und das Einsatzfeld besprochen. Im vereinbarten Zeitfenster arbeitet darauf das Projektteam drei- bis viermal wöchentlich mit den Akteuren vor Ort. Die „Offene Kiste“ wirkt dabei als neutraler und mobiler Jugendraum. Lösungen werden mit allen Beteiligten erstritten, bearbeitet und entwickelt.

Beispielhafte Einsatzfelder des Modells
„Offene Kiste“

In Klötze (Sachsen-Anhalt) suchte der Träger, das Sozialcentrum Altmark e.V., nach einer Lösung für die Integration eines Jugend-Treffs im Seniorenzentrum. Ein ungewöhnliches Hauskonzept entstand.
Broschüre „Alt und Jung im Mittelpunkt“ downloaden (PDF, 74 KB)

In Henningsdorf, in Berlins nördlichem Speckgürtel, suchte die Gemeinde nach einem Weg, den Generationendialog in der Jugendarbeit zu etablieren. Ein „Haus der Generationen“ wurde geplant und verwirklicht.
http://purggmbh.de

Angebote

  • Fortbildung zu Methoden aufsuchender Jugendarbeit
  • Begleitung bei deren Anwendung
  • Vorträge zur Bedeutung des Generationendialogs in der Jugendarbeit

Aktuelle Themen

 
 
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